Erste-Hilfe für unterwegs: Das Konzept hinter dem RettEi-Schlüsselanhänger

Die Bedeutung von Erste-Hilfe im Alltag kann gar nicht genug betont werden. In unvorhersehbaren Momenten kann schnelles und richtiges Handeln entscheidend sein, um Leben zu retten oder zumindest Schlimmeres, wie. z.B. Spätfolgen durch unterlassene Hilfeleistung, verhindert werden. Doch oft steht man vor der Herausforderung, dass die nötigen Mittel oder das Wissen im entscheidenden Augenblick fehlen.

Genau hier setzt das innovative Konzept von RettEi an. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Erste-Hilfe für jedermann zugänglich und denkbar einfach zu machen. Ihre Lösung: Ein kompakter Erste-Hilfe Schlüsselanhänger.

Grundertalk.com hatte die Gelegenheit, mit den Köpfen hinter RettEi zu sprechen. In diesem Interview beleuchten wir, wie die Idee für diesen cleveren Schlüsselanhänger entstand, welche Hürden auf dem Weg gemeistert werden mussten und welche Vision das Team für die Zukunft hat.

Grundertalk.com:

Die Idee, Erste Hilfe in einem so kompakten Format anzubieten, ist bemerkenswert. Wie kam es zur Entwicklung des RettEi Erste-Hilfe-Schlüsselanhängers? Gab es einen bestimmten Auslöser oder eine Erfahrung, die Sie dazu inspiriert hat?

Gunnar Tóth von RettEi:

Die Grundlage für das heutige RettEi wurde im Januar 2014 gelegt. Mein Einzelunternehmen „richtig-einfach-leben-retten“ gründete ich im Juni 2014. Damals arbeitete ich als freiberuflicher Erste-Hilfe-Dozent in Schulen und Betrieben. Mein Ziel war es, Menschen praxisnah und verständlich für lebensrettende Maßnahmen zu sensibilisieren.

Irgendwann suchte ich nach einem besonderen Werbegeschenk, das nichts Beliebiges war. Ich wollte etwas Sinnvolles schaffen, das in einem echten Notfall sofort hilft – ein kleines Tool, das jeder dabei haben kann, wenn Sekunden zählen.

Während meiner Überlegungen kamen mir immer wieder Einsätze als Notfallsanitäter in den Sinn, bei denen wir zu spät kamen – nicht, weil der Rettungsdienst zu langsam war, sondern weil niemand vor Ort Erste Hilfe geleistet hatte. Ich erinnere mich besonders an eine 64-jährige Frau, die während ihrer Geburtstagsfeier kollabierte. Niemand der Anwesenden hatte reanimiert. Als wir eintrafen, war es leider zu spät. Solche Momente brennen sich ein und stellen eine zentrale Frage: „Was wäre passiert, wenn jemand sofort gehandelt hätte?“

Diese Frage war der Auslöser. Ich wollte einen Schlüsselanhänger entwickeln, der mehr kann als nur gut aussehen. Er sollte Leben retten können. So entstand die Idee des RettEi® – einer mobilen Notfallbeatmungshilfe mit Einmalhandschuhen, kompakt verpackt und jederzeit griffbereit.

Bereits im August 2014 startete ich mit ersten Varianten in den Farben Orange und Gelb. Damals noch unter dem Namen M.E.N. – Mobile Einmal-Notfallbeatmungshilfe. Zum Glück fand ich bald einen besseren Namen: RettEi – kurz, prägnant, einprägsam. Seit März 2015 ist er offiziell als Markenname eingetragen.

Natürlich konnte ich damals nicht ahnen, wohin mich dieser Weg führen würde. Aber eines war mir immer klar: Wer nichts unternimmt, ist auch kein Unternehmer. Im November 2016 war das RettEi erstmals im Einzelhandel erhältlich, und seit dem Relaunch am 01.01.2021 ist mein Onlineshop unter www.rettei.com erreichbar.

Die Entwicklung des RettEi ist das Ergebnis meiner Einsatzerfahrungen, meines Engagements in der Erste-Hilfe-Ausbildung und dem Wunsch, eine kompakte, praktische Lösung zu schaffen, die Menschen im entscheidenden Moment hilft. Denn jeder Ersthelfer ist ein unverzichtbares Bindeglied in der Rettungskette und kann den Unterschied zwischen Leben und Tod machen.

Grundertalk.com:

Welche spezifischen Inhalte sind im RettEi-Schlüsselanhänger enthalten, und warum haben Sie sich genau für diese Auswahl entschieden? Was unterscheidet ihn von anderen kleinen Erste-Hilfe-Lösungen auf dem Markt?

Gunnar Tóth von RettEi:

Im RettEi steckt auf kleinstem Raum genau das, was im Notfall zählt: Sicherheit, Einfachheit und sofortige Einsatzbereitschaft.

Konkret enthält jeder RettEi drei zentrale Hilfsmittel für eine Herz-Lungen-Wiederbelebung:

  • Einmalhandschuhe aus Nitril – für den wichtigen Eigenschutz des Ersthelfers
  • Ein Beatmungstuch mit Rückschlagventil – um sicher und hygienisch beatmen zu können
  • Eine Handlungsanleitung – als kompakte Gedächtnisstütze für den Ernstfall

Das integrierte Beatmungstuch ist mit einem Einwegfilter ausgestattet, der die Atemluft nur in eine Richtung passieren lässt – zum Hilfesuchenden hin, aber nicht zurück. Das reduziert das Risiko einer möglichen Infektionsübertragung erheblich. Die Handschuhe bestehen aus hochwertigem Nitril, sind allergenfrei und in den Größen S, M, L oder XL erhältlich – ein echtes Alleinstellungsmerkmal, denn sie können individuell angepasst werden.

Alle Komponenten entsprechen den einschlägigen gesetzlichen Anforderungen, unter anderem der REACH-Verordnung (EG 1907/2006), der CLP-Verordnung (EG 1272/2008), der PSA-Verordnung (EU 2016/425) sowie der europäischen Medizinprodukteverordnung (EU 2017/745).

Was das RettEi von anderen kleinen Erste-Hilfe-Sets unterscheidet? Es ist die Summe aus Qualität, Individualisierung und durchdachtem Design:

  • Extrem kompakt: Nur 3,2 × 4,4 cm klein, dabei nur 19–24 g leicht
  • Medizinprodukt Klasse I: Professionelle Qualität für echte Notfälle
  • Personalisierbar: Farbwahl der Kapsel, individuelle Handschuhgrößen, hochwertiger UV-Direktdruck mit Firmenlogo möglich
  • Inklusive A7-Flyer: Mit eigenem Logo, QR-Code und Info zur Ersten Hilfe – kostenlos
  • Kundenservice auf Augenhöhe: Gestaltung mit Korrekturabzug bis zur Freigabe
  • Faire Bedingungen: Kein Aufpreis für den Versand, geringe Mindestmenge beim Standardmodell mit RettEi-Logo
  • Kurze Lieferzeiten und zuverlässige Beratung

Das Ziel ist nicht nur, ein nützliches Produkt anzubieten – sondern eines, das mitdenkt. Eines, das Firmen als Werbemittel einsetzen können, das aber im Ernstfall Leben retten kann. Und das alles steckt in einem Schlüsselanhänger.

Ein kurzer Erklärfilm zum RettEi® zeigt das Ganze anschaulich – für alle, die lieber sehen als lesen. [https://www.rettei.com/erklaerfilm-zum-notfall-set/]

Grundertalk.com:

Die einfache Handhabung im Notfall ist entscheidend. Wie wurde das Design und die Funktionalität des Schlüsselanhängers entwickelt, um eine intuitive Nutzung auch unter Stress zu gewährleisten?

Gunnar Tóth von RettEi:

Im Notfall zählt jede Sekunde – und genau darauf wurde das Design des RettEi® konsequent ausgerichtet: intuitiv, stresssicher, sofort einsatzbereit.

Die Idee war von Anfang an klar: Menschen brauchen etwas, das sie immer bei sich tragen, ohne darüber nachzudenken – und was im entscheidenden Moment leicht und instinktiv zu bedienen ist. Genau das erfüllt das RettEi®, ein europaweit geschütztes Design, das sich am Alltagsgegenstand „Schlüsselanhänger“ orientiert – klein, leicht und immer griffbereit.

Die Kapsel (personalisierbar) enthält drei elementare Utensilien:

  • Ein Beatmungstuch mit Rückschlagventil
  • Ein Paar Einmalhandschuhe aus Nitril (personalisierbar)
  • Eine leicht verständliche Erste-Hilfe-Anleitung

Um sicherzustellen, dass diese Hilfsmittel auch unter Stress schnell verfügbar sind, wurde eine klare und getestete Packordnung entwickelt. Beim Öffnen sind die wichtigsten Bestandteile sofort zugänglich – ohne langes Suchen, ohne Zeitverlust.

Eine besondere Innovation ist das hochwertige Etikett mit Abziehstreifen, das wir unter dem Label anbringen. Im Notfall lässt es sich besonders schnell und sicher entfernen – ein kleines Detail mit großer Wirkung. Bis zur Anwendung ist der Inhalt zuverlässig vor Feuchtigkeit, Schmutz und Beschädigung geschützt – dank der robusten Kunststoffkapsel, die nach Gebrauch über den Grünen Punkt recycelt werden kann.

Ein weiterer Unterschied zu vielen Massenprodukten: Das RettEi® wird ausschließlich in Handarbeit gefertigt. Seit über elf Jahren wird jede einzelne Kapsel von Hand befüllt, geprüft und konfektioniert – mit größter Sorgfalt. Kein Schritt wird automatisiert. Das macht jedes RettEi® zu einem kleinen Unikat – mit hoher Qualität und echtem Wert.

Denn in der Not kommt es auf eines an: dass Hilfe nicht nur möglich ist – sondern sofort beginnt.

Grundertalk.com:

Welche Herausforderungen mussten Sie bei der Entwicklung und Markteinführung des RettEi-Schlüsselanhängers überwinden? Gab es unerwartete Hürden?

Gunnar Tóth von RettEi:

Herausforderungen gab es viele – und jede davon hat mich als Unternehmer wachsen lassen. Der Weg vom Gedankenblitz zum marktreifen Produkt ist lang und manchmal auch steinig.

Eine der ersten Hürden war schon die Namensfindung. Ich wollte etwas Einprägsames, das hängen bleibt und den Kern trifft. Die Sicherung der passenden Domains wie RettEi.com war ein weiterer wichtiger Schritt. Damals habe ich mich zusätzlich beim Deutschen Patent- und Markenamt beraten lassen, um das RettEi urheberrechtlich prüfen und schützen zu lassen.

Aber auch die Frage „Wie werden Kunden das Produkt annehmen?“ beschäftigte mich intensiv. Wird es Vertrauen, Wiederholungskäufe, eine echte Nachfrage geben?

Wer gründet, muss lernen, Entscheidungen zu treffen und auch Risiken zu tragen. Zum Beispiel, wenn man sich entschließt, 60.000 Farbkapseln oder 30.000 Beatmungstücher vorzubestellen – ohne Garantie auf sofortige Abnahme.

Eine große Herausforderung war der Aufbau eines funktionierenden Händlernetzes. Es braucht Vertrauen, Verhandlungsgeschick und faire Konditionen, um gute Einkaufspreise, kurze Lieferzeiten und langfristige Kooperationen zu sichern. Besonders im B2B-Bereich war viel Überzeugungsarbeit nötig.

Ein echter Meilenstein war die Entwicklung unserer Corporate Identity. Zwischen November 2018 und Januar 2019 wurde sie gemeinsam mit der Berliner Werbeagentur LETUS umgesetzt. Vom Logo über die Hilfe-Anleitung bis zum Informationsflyer – alles wurde harmonisch aufeinander abgestimmt. Dadurch hat das RettEi heute ein unverwechselbares Gesicht.

Und diese Arbeit zahlt sich aus: Heute zählen namhafte Organisationen wie das Deutsche Rote Kreuz, der Arbeiter-Samariter-Bund, TÜV Süd, Schindler, ATOS, die Rettungshundestaffel, die Deutsche Vermögensberatung und die Feuerwehr Duisburg zu unseren Kunden. Die bislang größte Einzelbestellung kam von der Bundeswehr – 25.000 RettEier. Das war eine logistische Mammutaufgabe, die wir nur durch Teamarbeit und höchste Einsatzbereitschaft bewältigen konnten.

Der unternehmerische Alltag bringt ständig neue Themen mit sich: Einkauf, Lagerhaltung, Vorfinanzierung, Import/Export, Zoll, Buchhaltung, Mitarbeiter, Marketing, Webshop, SEO, Blog, Grafik, Social Media, Vertrieb, Kundenpflege, Wachstum – und das alles aus einer einzigen Idee heraus. Ich habe gelernt: Scheitern ist Teil des Erfolgs. Anfangs war vieles mühsam, manches frustrierend – aber ich habe durchgehalten. Heute bin ich dankbar für die vielen vertrauensvollen Geschäftspartnerschaften, die sich im Laufe der Jahre entwickelt haben. Unsere Kunden sind inzwischen überwiegend Werbeartikelfirmen und Erste-Hilfe-Schulen oder -Organisationen, die den Schlüsselanhänger mit eigenem Logo einsetzen – als sinnvolles Werbemittel mit echter Botschaft.

Die neueste Innovation ist unser Erklärfilm zum RettEi – entwickelt, um auf ansprechende und einfache Weise zu zeigen, was hinter dem Produkt steckt: eine Idee mit Herz, Verstand und dem Wunsch, Leben zu retten.

Grundertalk.com:

Gibt es bereits besondere Rückmeldungen oder vielleicht sogar Geschichten von Nutzern, bei denen der RettEi-Schlüsselanhänger in einer Notfallsituation wirklich geholfen hat?

Gunnar Tóth von RettEi:

Ja, solche Rückmeldungen gibt es – und sie gehören mit zu den bewegendsten Momenten meiner Arbeit. Genau dafür wurde das RettEi® entwickelt: um im entscheidenden Augenblick zu helfen.

Einige Kunden haben sich telefonisch oder schriftlich bei mir gemeldet, nachdem sie das RettEi® in einer realen Notfallsituation eingesetzt haben. Sie berichteten, wie intuitiv das Set zu öffnen war, wie schnell die Handschuhe zur Verfügung standen und wie das Beatmungstuch ihnen Sicherheit gab, Erste Hilfe zu leisten – auch in einer für sie emotional belastenden Situation.

Diese Rückmeldungen zeigen mir: Es funktioniert. Nicht nur als Produkt, sondern als Brücke zwischen Theorie und Praxis. Das RettEi® nimmt Menschen die Angst, etwas falsch zu machen – und motiviert sie, überhaupt zu handeln. Und genau das ist der Kern der Idee: Mut ermöglichen, wenn andere noch zögern.

Auch wenn nicht jede dieser Geschichten öffentlich erzählt werden kann – sie sind ein Beweis dafür, dass sich Engagement und durchdachtes Design lohnen. Es ist ein unglaublich gutes Gefühl zu wissen, dass irgendwo da draußen ein Leben gerettet werden konnte – weil jemand vorbereitet war und ein kleines RettEi® am Schlüsselbund griffbereit hatte.

Grundertalk.com:

Wie sehen die Zukunftspläne für RettEi aus? Werden weitere Produkte im Bereich Erste Hilfe entwickelt, oder gibt es Pläne, den Schlüsselanhänger zu erweitern oder zu variieren?

Gunnar Tóth von RettEi:

Das RettEi ist und bleibt unser Kernprodukt – und genau darauf liegt auch in Zukunft der Fokus. Neue Produkte im Bereich Erste Hilfe sind derzeit nicht geplant. Aber das RettEi selbst bietet noch enormes Potenzial für kreative Weiterentwicklungen.

Wir arbeiten kontinuierlich an neuen Design-Varianten und Motiven, um unterschiedliche Zielgruppen noch gezielter anzusprechen – sei es durch thematische Gestaltungen, besondere Anlässe oder individuelle Wünsche. Gerade im Bereich der Personalisierung liegt eine große Stärke des Produkts.

Auch bei den Farbkapseln denken wir in alle Richtungen. Neue Farben können Emotionen, Markenwelten oder bestimmte Einsatzbereiche noch besser widerspiegeln – ohne das bewährte System zu verändern.

Unser Ziel bleibt: ein klarer Fokus, hohe Qualität und ein Produkt, das sich stetig weiterentwickelt – ohne seinen Kern zu verlieren. Denn das RettEi steht für schnelle Hilfe, sinnvolle Prävention und durchdachte Einfachheit. Und das wird auch in Zukunft so bleiben.

Grundertalk.com:

Was ist Ihre langfristige Vision für RettEi und welchen Beitrag möchten Sie zur allgemeinen Sicherheit und zum Erste-Hilfe-Bewusstsein leisten?

Gunnar Tóth von RettEi:

Meine langfristige Vision mit RettEi ist es, Erste Hilfe alltagstauglich und präsent zu machen – nicht nur in Form eines Produkts, sondern als Teil des gesellschaftlichen Bewusstseins. Ich möchte erreichen, dass Erste Hilfe kein Ausnahmefall mehr ist, sondern etwas Selbstverständliches.

Viele Menschen haben Angst, im Ernstfall etwas falsch zu machen. Aber Nichtstun ist oft das größte Risiko. Genau hier setzt das RettEi an: Es senkt die Hemmschwelle, es erinnert daran, es motiviert zum Handeln.

Wenn es gelingt, dass Menschen dank eines kleinen Schlüsselanhängers den Mut aufbringen, Erste Hilfe zu leisten – dann haben wir als Gesellschaft viel gewonnen. Und genau das ist mein Antrieb.

Ich wünsche mir, dass das RettEi ein Symbol wird – für Zivilcourage, Verantwortung und Hilfsbereitschaft. Und ich möchte mit meiner Arbeit dazu beitragen, dass Aufklärung, Prävention und einfache Hilfsmittel nicht als Belastung, sondern als Selbstverständlichkeit wahrgenommen werden.

RettEi steht nicht nur für ein Produkt. Es steht für eine Haltung: Hinschauen statt wegsehen. Handeln statt zögern. Leben retten statt abwarten.

RettEi – Erste Hilfe ist leicht.

 




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