Aufmerksamkeit ist heute knapp und genau deshalb reicht „schönes Bildmaterial“ selten aus. Wirksame Videos entstehen dort, wo Strategie, Dramaturgie und Handwerk zusammenarbeiten: Welche Botschaft soll ankommen? Für wen? Und über welchen Kanal?
Bildcraft Media verbindet filmische Qualität mit einem klaren Ziel: Videos, die Marken erklären, Vertrauen aufbauen und Entscheidungen erleichtern vom Imagefilm über Eventfilm und Recruiting bis hin zu Social Ads. Im Gründertalk sprechen die Gründer über zehn Jahre Agenturaufbau seit 2016, den Wert echter Kundennähe in München und darüber, wie moderne Tools (inklusive KI) genutzt werden, ohne dass die menschliche Handschrift verloren geht.
Der Funke für die Gründung
Gründertalk:
Jede Agenturreise beginnt mit einem speziellen Moment oder einer Marktlücke. Was war der eigentliche Auslöser, Bildcraft Media ins Leben zu rufen? Gab es einen Punkt, an dem klar wurde, dass klassische Agenturen die Bedürfnisse moderner Unternehmen nicht mehr ganz erfüllen, und wie hat sich die Vision seitdem weiterentwickelt?
Bildcraft Media:
Wir haben Bildcraft Media 2016 gegründet und rückblickend war der Auslöser sehr pragmatisch: Wir wollten Kunden direkter und ganzheitlicher betreuen, als das als Einzelkämpfer „nur mit Kamera“ möglich ist. Schon damals ging es uns nicht nur ums Drehen, sondern um das Gesamtpaket aus Konzept, Produktion und Postproduktion und dafür braucht es eine klare Struktur und ein Unternehmen, das diese Leistung zuverlässig bündelt.
Über die Jahre hat sich die Vision weiter geschärft: Heute denken wir Video nicht als Einzelprojekt, sondern als strategisches Kommunikationswerkzeug, das über Website, Social Media und Vertrieb zusammenspielt und messbar zur Marke beitragen soll.
Qualität im Fokus der Metropole
Gründertalk:
In einem kreativen Zentrum wie dem bayerischen Wirtschaftsraum ist der Wettbewerb enorm. Wie wichtig ist für eine erstklassige Videoproduktion in München der persönliche Kontakt zu den Kunden vor Ort? Wie schafft es die Agentur, bei jedem Projekt diesen ganz besonderen optischen Glanz zu erzeugen, der sich vom Standard abhebt?
Bildcraft Media:
Der persönliche Kontakt ist für uns nicht „nice to have“, sondern ein zentraler Qualitätsfaktor gerade in München, wo vieles über Vertrauen und langfristige Zusammenarbeit läuft. Zu vielen Bestandskunden haben wir einen sehr engen, fast freundschaftlichen Draht. Das ist uns wichtig, weil gute Filme immer auch mit Offenheit und Sicherheit zu tun haben vor allem, wenn echte Menschen vor der Kamera stehen.
Wir legen extrem viel Wert auf Kundenzufriedenheit, deshalb kommen viele Projekte über Weiterempfehlung und wir haben durchweg sehr positives Feedback. Der Look entsteht dabei nicht durch „mehr Technik“, sondern durch eine konsequente Bildsprache: sauberes Licht, klare Motiv- und Farbentscheidungen, präzise Kameraführung und ein Stil, der zur Marke passt. Unser Anspruch ist, Bildern und „Welten“, die wir erschaffen, einen eigenen Touch zu geben, den Kunden wiedererkennen.
Technik trifft auf echte Gefühle
Gründertalk:
Die Technik macht riesige Sprünge, und auch Künstliche Intelligenz hält Einzug in die Postproduktion. Wo zieht das Team die Grenze zwischen effizienten digitalen Helfern und dem echten, menschlichen Handwerk? Wie sorgt man dafür, dass trotz modernster Kameras die emotionale Geschichte hinter einem Produkt oder einer Marke niemals verloren geht?
Bildcraft Media:
Neue Tools inklusive KI sind großartig, wenn man sie richtig einsetzt. Für uns sind sie eine Ergänzung, die Prozesse effizienter machen und vor allem in der Postproduktion an vielen Stellen helfen kann. Aber sie ersetzen bislang nicht das, was Realfilm ausmacht: echte Momente, echte Menschen und echte Präsenz.
Emotion entsteht bei Imagefilmen vor allem durch die Protagonisten, durch Haltung, Stimme, Blick und durch Kamerahandwerk: Timing, Perspektive, Rhythmus, und die Fähigkeit, Situationen so zu führen, dass etwas Echtes passiert. Am Ende produzieren wir für Menschen also braucht es auch einen menschlichen Touch. Wir sehen die Zukunft deshalb als Verschmelzung aus moderner Technik, smarten Helfern und echter Kreativität, damit am Ende ein Film entsteht, der nicht nur gut aussieht, sondern wirklich funktioniert.
Lerneffekte im Agenturalltag
Gründertalk:
Der Weg eines Gründers verläuft selten geradlinig. Wenn man auf die bisherige Zeit zurückblickt: Was war die größte unternehmerische Hürde, die das Team gemeinsam meistern musste? Welche wichtige Lektion hat das Unternehmen vielleicht auf die harte Tour gelernt, die heute aber ein fester Bestandteil der täglichen Arbeitsweise geworden ist?
Bildcraft Media:
Eine der größten Hürden war, konsequent Projekte sauber zu qualifizieren – also früh zu klären, ob Ziel, Budget und Erwartung wirklich zusammenpassen. Das ist am Anfang schwer, weil man „alles möglich machen“ will.
Die wichtigste Lektion war Transparenz im Prozess: Wenn Kunden verstehen, warum bestimmte Schritte nötig sind Konzept, Drehplanung, Schnittdramaturgie, klare Feedbackschleifen werden Ergebnisse besser und Produktionen entspannter. Heute ist ein strukturierter Workflow fester Bestandteil unserer Arbeit, damit Geschwindigkeit nicht auf Kosten der Qualität geht.
Ein Blick in die Zukunft
Gründertalk:
Die digitale Kommunikation wandelt sich rasant. Wie wird sich das Storytelling für Marken in den nächsten fünf Jahren verändern und welche Rolle wird Bildcraft Media dabei spielen? Welchen Rat geben die Gründer anderen jungen Talenten mit auf den Weg, die ebenfalls davon träumen, ihre eigene Medienagentur erfolgreich aufzubauen?
Bildcraft Media:
Storytelling wird noch stärker kanal- und formatgetrieben: Marken brauchen nicht „den einen Film“, sondern Inhalte, die modular funktionieren Website, Ads, Social und Recruiting. Gleichzeitig wird ein generischer Einheitslook leichter verfügbar, weshalb Authentizität und eine klare Handschrift an Bedeutung gewinnen.
Unsere Rolle sehen wir darin, Unternehmen strategisch zu führen Botschaft schärfen, Formate entwickeln, filmisch hochwertig umsetzen und dabei nah am Menschen zu bleiben. Unser Rat: Erst ein Fundament bauen, dann skalieren. Positionierung, Prozess und Kalkulation sind wichtiger als „mehr Output“. Und wer langfristig erfolgreich sein will, muss nicht nur kreativ sein, sondern auch lernen, Kunden sauber zu beraten und zu führen.
Lass uns sprechen!
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